10 Tips für ein Portfolio (1)

10 Tips für ein Portfolio (1)

Wir fangen mal langsam mit etwas Praxis an, wir bauen uns ein Portfolio auf. Du hast unseren Ratschlag befolgt und

  • ein wenig Geld angespart
  • ein Depotkonto ausgesucht
  • hast eine kleine Idee, welches Risiko du eingehen willst
  • kennst die grobe Richtung deiner Investition

Ich bin ja ein großer Anhänger von Peaks.

Nein, ich bekomme kein Geld für die Promotion. Tatsächlich finde ich die Kosten prozentual auch recht hoch. Aber mit einer kleinen regelmäßigen (monatlichen) Einzahlung kannst du dir bequem ein Portfolio aufbauen und mal beobachten, wie Börse und Finanzmarkt funktionieren.

Zuerstmachst du dir Gedanken, wie lange du das Geld anlegen willst. Das spielt nur eine Rolle für die Risikobewertung. Natürlich kommst du jeder Zeit an dein Geld. Aber wenn du jetzt schon weißt, dass du dein Geld in drei Jahren brauchst, waere es eine schlechte Idee zu viel Risiko einzugehen. Mit etwas Pech ist gerade in drei Jahren eine ganz schlechte Börsenzeit und du hast erhebliche Verluste eingefahren. Dann wäre es recht clever, wenn du noch drei Jahre warten könntest und deine Verluste sich in der Zeit ausgleichen.

Mein Portfolio war im März 2020 (Ausbruch Pandemie) mit 30% in den Miesen, jetzt (September 2021) hat es sich soweit erholt, dass es wieder 16% im Plus steht.

Wie machen es denn nun die Leute von Peaks?

Im Prinzip wird jedes Posrtfolio in jeder Risikoklasse in Aktienanteil und Anleihenanteil aufgeteilt. Dabei wird nur in Indexfonds investiert.

Du bist lieber vorsichtig?

Wie du siehst wird 70% deiner Sparrate in Anleihenfonds investiert.

Davon wiederum ein großer Anteil in einem Euro Government Bond, also Anleihen von Staaten, deren Landeswährung der Euro ist.

BilliMar

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